DIE KIRCHE

Die erste von den Gläubigen erbaute Kirche mit dem Schilfdach war aus den Lehmziegeln . Im Jahre 1752 entschloss man bei der Grundsteinlegung, der Kirche den Namen Maria Geburt zu geben. Die Nemesmilititser katholische Kultusgemeinde besaß die Gabe, weil sie die Kirchgemeinde mit der Zustimmung  des Bischofs allein gründete. Sie finanzierte die Bauarbeiten aus eigenen Gütern  und organisierte das Kirchleben. Im Jahre 1842 wurde die Kirche mit dem  vorderen halbrunden Teil und dem 30 m hohen Turm mit vier Glocken vergrößert. Die Kirche ist 47,5 m lang, 16,25 m breit und 10 m hoch.

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DIE KALVARIE

Im Jahre 1767 stand schon auf dem Hügel eine kleine Kapelle, die 1924 umbaut wurde. Man wollte einen ähnlichen Wallfahrtsort wie in Máriagyüd bauen.
Die Kapelle ist dreistöckig. Im Keller wurden Grüfte für die adeligen Gläubigen errichtet. Die Kapelle ist im Erdgeschoss, wo die heiligen Messen zelebriert wurden. Auf dem Altar ist eine Jungfrau Maria Figur, die nicht betet, sondern sie breitet ihre Arme aus. Das Gebäude hat zwei Türme, die man über Treppen erreicht. Da gibt es auch drei Kreuze. Das Kirchweihfest ist am 5. August, am Fest Unserer Lieben Frau vom Schnee.


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